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Universitätsklinikum Essen
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Studie

Hornhauterkrankungen

Für welche Patienten ist RETISSA gedacht?

Neben Unfällen, bei denen es durch Verbrennungen oder Verätzungen zu einer dauerhaften Schädigung der Hornhaut kommen kann, führen auch vererbbare Krankheiten zu einer Funktionsstörung der Hornhaut. Auch, Patienten bei denen eine Stammzellentransplantation vorgenommen wurde, leiden häufig im Rahmen der sogenannten „Transplantat-gegen-Wirt-Reaktion“ an einer starken Entzündung des Auges, die zu einer Trübung der Hornhaut führen kann. Ebenso kann eine kegelförmige Verformung der Hornhaut (der Keratokonus) ein deutlich verringertes Sehvermögen zu Folge haben. Die Erkrankungen können bis zur Erblindung führen.

Welche Möglichkeiten haben Patienten mit Hornhauterkrankungen?

Die Therapie einer Hornhauterkrankung ist abhängig von der jeweiligen Art der Erkrankung und der jeweils betroffenen Gewebsschicht der Hornhaut. In vielen Fällen wird z.B. auf eine Transplantation zurückgegriffen. Selbst bei Vorhandensein einer Therapie ist diese allerdings in einigen Fällen aufgrund individueller Faktoren nicht möglich.

Für einige Patienten gibt es im fortgeschrittenen Stadium und/oder ungünstiger Ausgangslage keine Behandlungsmöglichkeit, sodass diese Patienten vergrößernde Sehhilfen benötigen. Jedoch ist die Einhaltung einer bestimmten Distanz zum angesehenen Objekt sehr wichtig, um mit diesen Hilfsmitteln eine Vergrößerung des Objektes zu erreichen. Neben optische Sehhilfen, wie Lupen und Monokularen, existieren verschiedene elektronische Sehhilfen, wie Bildschirmlesegeräte und elektronische Lupen, die flexible Vergrößerungen ermöglichen

Projektionsbrille

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